Mount Juliet in Hoppegarten

Vor fast einem halben Jahr, am 16.11.2016, konnte ich meinen Liebling Mount Juliet bei seinem bisher letzten Rennen bewundern. Da ich ihn aber in den letzten Wochen oft bei seinem Training beobachten konnte, wollte ich ihn auch bei seinem ersten Rennen der Saison anfeuern. Am Ostersonntag war es soweit, er startete in Berlin-Hoppegarten und ich war dabei!

Die Anreise mit ICE und S-Bahn klappte problemlos, ich durfte sogar die 1.Klasse nutzen! Obwohl es kalt und regnerisch war, war die Rennbahn gut besucht und bot auch für Kinder einige Attraktionen, zum Beispiel kleine Lämmchen.

Für den regulären Eintritt von 10€ gibt es Sitzplätze auf zwei überdachten Tribünen und eine große Picknickwiese mit Liegestühlen.

Im ersten Rennen konnte ich auch meinen Dresdner Liebling, den schönen und sympathischen Burschentanz wiedersehen.

Mount Juliet startete im 8. und letzten Rennen des Tages, zusammen mit seinem Trainings- und Stallkollegen Maresco und 16 weiterern Startern. Er führte sogar über einen großen Teil des Rennens und beendete es auf Platz Nummer 8.

Sein nächster Start ist für den 01.Mai beim Aufgalopp in Leipzig geplant, und natürlich werde auch ich wieder dabeisein!

Verlosung: Jahreskarte für die Galopprennbahn Magdeburg

Seit November lag eine Jahreskarte der Galopprennbahn Magdeburg bei mir zuhause: benutzen werde ich sie allerdings nicht. Durch meinen wunderbaren Mount Juliet habe ich dort inzwischen freien Eintritt, sogar mit einer Begleitperson! Deshalb gibt es sie zu gewinnen: auf der Facebook-Seite der Magdeburger Rennbahn gibt es eine Verlosung, die noch bis zum Ostermontag (17.04.2017) 12 Uhr läuft.

Also schnell zu Facebook galoppieren und teilnehmen! Viel Glück!

Link zur Teilnahme: hier!

Fotorechte: Scheibenholz

Überraschende Street-Art auf dem Weg zur Arbeit

Als ich heute zur Arbeit fuhr, hatte ich das Glück an unerwarteter Stelle eine besonders niedliche Form der Street-Art zu erblicken. Auch wenn das streng genommen als Vandalismus ausgelegt werden kann, wollte ich diese mühevolle und kreative Arbeit unbedingt zeigen. Nicht nur die Figuren sind allerliebst auch die Übergänge sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Wer also die Möglichkeit hat sollte in nächster Zeit die Neumarkt-Brücke in Merseburg besuchen.

Happy Möhrsday, Mount Juliet!

Eine Geburtstagsparty für ein Pferd? Natürlich, wenn es sich um das hübscheste, netteste und beste Rennpferd Leipzigs handelt! Mount Juliet wurde am vergangenen Sonntag 5 Jahre alt: für seine Besitzer ein willkommener Anlass, ihn mit einer Feier und selbstverständlich vielen Geschenken zu überraschen. Neues Putzzeug, eine Decke, Leckerlis und auch reichlich Möhren und Äpfel gab es für ihn, für uns Menschen Möhrenkuchen (von mir gebacken!) und Sekt!

Alles Gute für dein neues Lebensjahr, Mount Juliet, und vor allem eine erfolgreiche und verletzungsfreie Rennsaison!

Fotorechte: Scheibenholz

„Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm“

Filme können vieles: unterhalten, ablenken, aber auch informieren und Wissen vermitteln- im besten Fall sogar alles zusammen! Das Zeitgeschichtliche Forum widmet sich in seiner zweiten aktuellen Sonderausstellung nun dem Film, ganz speziell den Spielfilmen, die sich mit deutscher Geschichte beschäftigen. Dabei wird eins schnell klar. Deutsche Geschichte ist nicht nur in deutschen Spielfilmen ein Thema, sondern wird international, besonders auch in den USA thematisiert. Dort liegt der Schwerpunkt auf der Nazizeit, zum Beispiel in der Serie „Holocaust“ aus den 70er Jahren oder „Operation Walküre„, 2008 in den Kinos mit Tom Cruise als Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Umfangreicher sind natürlich die Geschichtsdarstellungen in deutschen Filmen und Serien. Aber auch die sind Trends unterworfen: waren noch in den 50er Jahren Flucht und Vertreibung ein häufig genutztes Thema, wurde um die Jahrtausendwende herum eher DDR- und Mauerfall-Geschichte dargestellt, zum Beispiel in den Filmen „Good bye, Lenin!“ und „Das Leben der Anderen“.

Zu den Filmen gibt es umfangreiches Material zu sehen: Ausschnitte, Requisten, Originaldrehbücher und auch gewonnene Filmpreise. Filmschaffende kommen zu Wort und natürlich können auch die Besucher interaktiv am Filmgeschehen teilhaben.

Zu sehen ist die Ausstellung täglich außer Montag bis zum 07. Januar 2018. Der Eintritt ist frei.

Rechte Ausstellungsplakat: JahnDesign, Thomas Jahn