Monatsrückblick Juli

Juli? Ist das eigentlich ein Sommermonat? Gefühlt war es den ganzen Monat eher nass und frisch… egal, vollgepackt war er trotzdem!

Gefreut: über den Sieg von Sameer in Hoppegarten! Und darüber, das ich die Sport-Welt jetzt auch immer bei Ronny im Lotto-Laden kaufen kann. Und über einen Familienausflug zur Rennbahn in Bad Harzburg. Und über die nette und kompetente Betreuung im Pressebereich der Global Jumping Berlin (… nein, das ist nicht selbstverständlich!). Und über mein Ostwind- Rezensionsexemplar!

Geärgert: über nichts eigentlich… wenn doch, ist es mir zumindest nicht in Erinnerung geblieben.

Unterwegs: in Dresden, Berlin, Bad Harzburg, Lutherstadt Wittenberg und Österreich

Gesehen: „Ostwind 3“ im Kino: soo schön…und traurig…aber schön! Auch im Kino: „Minions 3“: war ok, das niedlichste am Film ist eine kleine Ziege, Fazit: ich werde einfach kein Fan von diesen kleinen gelben Figuren.

Gelesen: fast nur Pferdezeitschriften und Pferdebücher… die Zeit rast und zumindest theoretisch will ich gut vorbereitet sein. Und mal wieder: „Faserland“ von Christian Kracht- seit 2005 mein Lieblingsbuch und seitdem habe ich es schon unzählige Male gelesen…aber das geht ja schnell!

Gelernt: Pausen sind notwendig: nachdem mein Mount Juliet beim Rennen am 24.06. in Magdeburg Letzter war, bekam er eine kleine Trainings- und Rennpause: mit Erfolg! Beim Rennen am 23.07. in Bad Harzburg wurde er zweiter und musste sich nur seinem Halbbruder Ohne Tadel (beide sind Söhne vom Tertullian) geschlagen geben. Ich bin so stolz auf meinen Prinz Blaublut!

Und ausserdem: unser kleiner Vermentino ist so eine richtige Schönheit!

Gekauft: bei Peek&  Cloppenburg eine Tasche von Polo Ralph Lauren: auf den 50% reduzierten Preis gab es nochmal 20% Prozent Rabatt, das konnte ich nicht vorbeigehen!

Übrigens, schon mal vormerken: am 19.08. ab 10 Uhr findet auf der Rennbahn der nächste Flohmarkt statt. Auch ich bin dabei und verkaufe: Taschen (ja, ich kann mich auch davon trennen), Tücher und Schmuck, das meiste davon hochwertige gut erhaltene Markenprodukte, und auch Bücher. Der Eintritt kostet 1€, es lohnt sich!

Fotorechte: Scheibenholz/ Familie Schwalbe/ Frau Martini

Ich war dabei: Global Jumping Berlin

Springreiten- eine Sportart, die ich auf keinen Fall ausüben könnte: scheitern würde ich schon daran, mir den Weg durch den Parcours zu merken, und dann auch noch Hindernisse überspringen, die fast so groß sind wie ich… auf keinen Fall! Andere Reiter scheinen damit jedoch überhaupt keine Probleme zu haben…

Die Elite dieses Sports, Welt- und Europameister sowie auch Olympiasieger, sind seit gestern in Berlin zu Gast. Das internationale Springurnier Global Jumping Berlin als Teil der Longines Global Champions Tour, der Champions League der Springreiter, findet in diesem Jahr zum erstem Mal statt und bietet gleich zum Auftakt Spitzensport. Insgesamt ist der Wettbewerb als Fünf-Sterne-Event mit 1.000.000 € dotiert. Ludger Beerbaum, Laura Klaphake, Harrie Smolders… alle sind dabei!

Bei perfektem Wette, trocken, warm, aber nicht zu sonnig, konnte ich heute die Wettbewerbe verfolgen- an einem sehr stilvollen Ort: dem Sommergarten unter dem Funkturm in Berlin. Wer keinen Platz mehr auf der Tribüne ergattert hat, konnte sich auf die Wiese setzen… der Blick auf den Parcours ist auch von dort gut! Für meinen Liebling Mount Juliet hab ich an den Verkaufsständen auch ein paar Mitbringsel gefunden, z.B. Erdbeer- Vanille Leckerlis. Die erfüllen sogar noch einen guten Zweck: mit dem Kauf wird der Verein „Pferde für unsere Kinder“ unterstützt, der schon Kindern im Kindergartenalter den Umgang mit Pferden nahezubringen versucht.

Kurzinfos:

Was: Global Jumping Berlin

Wo: Sommergarten am Funkturm Berlin, Messe/ ICC, Eingang Nord

Wann: Sonntag, 30.07.2017,  Beginn erste Prüfung 9 Uhr, Beginn letzte Prüfung 15 Uhr

Tickets: ab 15€ (Normalpreis) online hier oder an der Tageskasse

Transparenzhinweis: ich besuchte die Veranstaltung mit einer Presseakkreditierung.

Pferde verstehen- mit Ostwinds Hilfe

Zum dritten Mal inzwischen sind der Hengst Ostwind und seine menschliche Freundin Mika im Kino zu sehen, diesmal unterwegs zu Ostwinds Ursprung nach Ora in Andalusien. Und auch zum dritten Mal sind die Buchhandlungen und Kaufhäuser voll mit Ostwind-Merchandisingartikel… von Schreibwaren über CDs, Puzzles und natürlich auch Büchern. Selbstverständlich gibt es die bekannten Ostwind- Romane und wie immer ein „Buch zum Film“, erschienen ist aber auch ein Sachbuch: „Pferde verstehen mit Ostwind“ geschrieben von Almut Schmitt.

In insgesamt 6 Kapiteln wird leicht verständliches Basiswissen rund ums Pferd vermittelt, angefangen von der „Sprache der Pferde“ über die Beschäftigung mit ihnen bis hin zu Tipps für die ersten Reitversuche. Das Buch ist umfangreich mit Fotos illustriert, davon viele aus den Ostwind-Filmen. Natürlich ist es kein Fachbuch, vermittelt aber erste Kenntnisse über Pferde kindgerecht, mit großer, gut lesbarer Schrift. Zusätzlich gibt es noch Hintergrundinformationen zu Ostwind und den Dreharbeiten durch ein Interview mit seiner Trainerin und dem Double von „Mika“, Kenzie Dysli. Besonderer Wert wird auf die Verantwortung gelegt, die mit dem Besitz eines Pferdes einhergehen und auf etwas, was Mika in den Filmen leider viel zu selten tut: einen Reithelm tragen!

Kurzinfos

Titel: Pferde verstehen mit Ostwind

Autorin: Almut Schmitt

Verlag: cbj Kinder- und Jugendbuchverlag

Preis: 14,99€

geeignet für: Kinder ab ca. 9 Jahren

Leseprobe: hier

Transparenzhinweis: Ich habe dieses Buch kostenlos von der Verlagsgruppe Randomhouse als Rezensionsexemplar bekommen.

Rückblende 2016: Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum

Woran erinnern wir uns, wenn wir an 2016 denken? Für mich war es das Jahr, in dem ich mein Traumpferd Mount Juliet kennengelernt habe, von allgemeiner Bedeutung sind aber andere Ereignisse: der Brexit, die Flüchtlingskrise, der Putsch in der Türkei… immer verbunden mit Pressefotos und Karikaturen. Die eindrucksvollsten dieser Bilder sind jetzt wieder im Zeitgeschichtlichen Forum zu sehen, die gemeinsame Ausstellung der Landesvertretung Rheinland-Pfalz, des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz macht auch in diesem Jahr wieder Station in Leipzig.

Von 1156 eingereichten Arbeiten werden ca. 100 in der Ausstellung gezeigt, alle anderen sind auf der Homepage der Rückblende zu sehen.

Infos: „Rückblende 2016“, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Straße, 13. Juli bis 3. September 2017, geöffnet Di–Fr 9–18 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr, Eintritt frei