12 von 12: April 2020

Der 12. eines Monats dokumentiert in 12 10 Bildern:

Der Wecker klingelt um 06:52 Uhr für eine Fahrt aufs Land:

Kein Osterausflug, sondern auf gehts zum Coronoa-Test.

Neue Schuhe: Adidas „Gazelle“, super bequem.

Nach dem Test: Auto in der Innenstadt aufladen und einen „Ruby Flamingo Frappucchino“ von Starbucks frühstücken.

Dank Netflix im Auto angefangen zu schauen und dann zuhause noch das Ende:

„Ein Schweinchen namens Babe“. 1995 wurde der Film veröffentlicht, ich hab ihn tatsächlich zum ersten Mal gesehen.

Dazu ein kleines Häagen-Dazs Eis.

Kurz vor 20 Uhr: Ankunft am Stall.

Abendessenfür MJ vorbereiten: Müsli mit Apfel, Banane und Möhren.

Der Beste!

Auch Stallkatze Bubu bekommt noch ihr Abendessen.

Und als letztes im Stall: MJs Freund Karli bekommt ein Gute- Nacht- Leckerli.

Halali in Dresden- Seidnitz: letzter Renntag der Grasbahnsaison

Buß- und Bettag, in Sachsen ein Feiertag, ist traditionsgemäß immer ein Renntag in Dresden und gleichzeitig auch der Abschluß der Grasbahnsaison. Auch wenn das Wetter November-typisch nasskalt war, hat sich der Renntag doch gelohnt: viele Besucher, gut besetzte Starterfelder und hohe Wettumsätze.

 

Wiedereröffnung der Rennbahn Halle- mittendrin statt nur dabei!

6 Jahre, nachdem das Saalehochwasser die Rennbahn an den Passendorfer Wiesen in Halle unbenutzbar gemacht hat, wurde sie nach umfangreichen Sanierungsarbeiten am 31. Oktober wiedereröffnet: ausgerechnet am kältesten Tag seit langem! Trotz Kälte war der Renntag mit ca.8000 Gästen sehr gut besucht.

Gegen Kälte hilft Bewegung, also arbeitete ich an diesem Renntag- als Stampfer.

Dick eingepackt in warme Kleidung, gab es jeweils nach demn Rennen aufgrund des weichen Bodens auch einiges zu tun!

Der Ablauf war immer gleich: das Rennen ist vorbei, anschließend gibt es ca. 15 Minuten Zeit zum Stampfen und die restliche Zeit der 30 Minuten Pause zwischen den Rennen bot sich die Gelegenheit, die Pferde- zum Beispiel unsere neue Stute Zauberlady vom Rennstall Scheibenholz–  und die Startmaschine aus nächster Nähe zu sehen. Einziger Nachteil dabei: zum Wettschalter hab ich es leider nicht geschafft, Wetten abgeben ging leider nur online.

Der nächste Renntag ist für Sonnabend, den 18.04.2020 geplant.

 

Tag der Gestüte 2019- Besuch in Graditz

Schönstes Spätsommerwetter, vier pferdebegeisterte Mädels und die Möglichkeit, ein Vollblutgestüt zu besuchen: klingt nach einer guten Kombination für einen Sonnabend!

German Racing organisierte wie schon im vergangenen Jahr einen „Tag der Gestüte“ und nachdem es damals mit einem Besuch aus Termingründen nicht geklappt hat, nutzte ein Teil des „Teams Mount Juliet“ (also seine Reitbeteiligungen und ich) die Gelegenheit, das Vollblutgestüt in Graditz bei Torgau zu besichtigen.

Während einer knapp zweistündigen Führung, durchgeführt vom Gestütschef Matthias Tandler, konnten wir nicht nur die Stallungen sehen, sondern auch die Stuten mit ihren Fohlen auf den Koppeln und sogar die beiden in Graditz aufgestellten Deckhengste Lucky Lion und Langtang.

Nur wenige Kilometer von Graditz entfernt, in Adelwitz, erholt sich gerade unser verletzter Hengst Leipzig. Für einen Krankenbesuch bei ihm war natürlich auch noch Zeit!

12 von 12- August

Der 12. eines Monats dokumentiert in 12 Bildern…

Wir waren am Sonntag auf der Rennbahn Hoppegarten, wo mit Cioccoholic ein Leipziger Sieger gefeiert wurde, Mount Juliet war mit Reiterin und Pferdefreunden auf einer langen Tour im Gelände unterwegs, Abendessen gab es für uns im recht neu eröffneten Augustiner- Brauhaus am Leipziger Marktplatz und  ich hab es abends sogar noch geschafft, ein paar Seiten in meinem „Metro- the painting racehorse“- Buch zu lesen.