Circus Paul Busch

Wir waren im Circus Paul Busch. Dieser gastiert gerade in Leipzig auf dem Platz der Kleinmesse am Cottaweg.

Neben beeindruckenden Artisten haben uns natürlich besonders die Tiere interessiert. Zu sehen waren Pferde, Kamele, Rinder, …. usw.

Die Tiere werden, wie uns der Direktor vor Pause berichtete, in jeder Stadt streng auf artgerechte Haltung kontrolliert und es wurde jeder Besucher aufgefordert sich in der Pause selbst ein Bild davon zu machen. Ein Vergnügen was wir uns natürlich nicht entgehen ließen – kostet auch nur 3 Euro pro Person.

Bei den Tierunterkünften durfte auch wieder fotografiert werden, was während der Vorstellung nur ohne Blitz möglich ist.

Im Übrigen kann ich das Angebot des Imbiss im Vorzelt empfehlen. Auch wenn die Preis dafür nicht gerade moderat sind, ist die Qualität hervorragend.

Der Circus ist noch bis Mittwoch in der Stadt und gibt täglich 2 Vorstellungen. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 30 Euro pro Person.

Wir hatten die Möglichkeit den Circus mit Freikarten zu besuchen.

Monatsrückblick Februar

Februar: Karneval- und Geburtstagsmonat! Gefeiert wurde in diesem Jahr allerdings nur eins davon…

Frühling: Ja, es war kalt, Frühlingsboten gab es trotzdem.

Erlebnis des Monats: natürlich mit Mount Juliet- ich (bzw. er) bekam einen neuen Vielseitigkeits-Sattel: der wurde natürlich gleich ausprobiert!

Rosenmontag: eigentlich war wieder ein Rosenmontag in Köln geplant, haben wir aber dann doch abgesagt- die Übertragung im Fernsehen ist ja auch ganz gut.

Gefeiert: Geburtstag! Natürlich bei Mounty im Stall, mit Familie und Freunden!

Gesehen: Die neue Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum: „Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR“

Netflix: Ja, ich weiß, ich wollte kein Netflix-Abo…aber: es gibt eine Neuverfilmung vom Denver-Clan!

Sport: Ich hab mir zwar eingeredet, neben Vollzeitjob und Pferd nicht auch noch Zeit für Sport zu haben, aber es passt doch: im Schloss Gundorf, direkt bei Mount Juliets Stall, besuche ich jetzt einmal pro Woche einen Pilates mit Gerät- Kurs.

 

Monatsrückblick Dezember

Dezember: wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt, hätte, dass ich mal ein eigenes Pferd habe, ich für dieses Pferd freiwillig zeitig aufstehe und sogar mit Stallsachen und ungeschminkt noch einkaufen gehe- ich hätte diese Person für vollkommen verrückt erklärt! Aber Mounty hat das alles möglich gemacht… auch wenn für vieles andere keine Zeit mehr bleibt.

Gesehen: dank einer Einladung zur Pressekonferenz der „Partner Pferd“ war ich in der obersten Etage der Sparkasse in der Humboldtstraße und konnte einen wunderbaren Ausblick über Leipzig bewundern

Gekauft: Gummistiefel… die waren in Gundorf auch schon oft im Einsatz!

Gelesen: Vorgenommen hatte ich mir eigentlich, zumindest ein neues Buch im Monat zu lesen, geschafft habe ich im Dezember: keins. Leider.

Gesehen: Netflix machts möglich: ich hab mit der Serie „Gilmore Girls“ angefangen… und nach ungefähr 4 Folgen der 1. Staffel wieder aufgegeben.

Gefeiert: zwei Weihnachtsfeiern, eine vom Stall in Gundorf und einen vom Rennstall Angermann, Mountys ehemaligem Trainingsquartier. Vielen Dank für die Einladungen, beide waren sehr schön!

Gehört: Zu einer Weihnachtstradition von Alex und mir gehört das jährliche Weihnachtskonzert des Akkordeonensembles „Tremolo nonstop“, und natürlich haben wir uns auch dieses Jahr wieder die Zeit dafür genommen.

Spaziergang: nicht gerade mein Hobby, und bei Matsch schon mal gar nicht… für und mit Mounty bin ich allerdings sehr gern unterwegs auf unserer Wald – und Koppelrunde- und mit jedem Mal klappt es auch besser!

Weihnachtsmarkt: ist mir jedes Jahr wieder zu voll, ein Besuch im Märchenwald auf dem Augustusplatz musste aber trotzdem sein

Geschenk: gab es viele zu Weihnachten, das Beste aber stammt von Mountys „Tante“ ( Reit- und Pflegebeteiligung wäre einfach viel zu wenig!): ein selbstgebasteltes Armband aus Mountys Schweifhaaren!

 

 

12 von 12 – Dezember

Zugegeben, der Blog wurde in den letzten Wochen etwas vernachlässigt… Mounty ist einfach um vieles wichtiger! Für ein kleines Blogprojekt ist trotzdem Zeit: 12 von 12.

Worum geht es dabei? Ganz einfach, der jeweils 12. eines Monats wird anhand von Fotos dokumentiert- natürlich mit 12 Stück davon!

Mein 12. Dezember, ein Dienstag, sah nun so aus:

(eine Erklärung der Bilder gibt es beim Klick auf das jeweilige Foto)

 

Monatsrückblick November

November; grau, kalt, verregnet und trotzdem der wahrscheinlich schönste Monat des Jahres für  mich: mein Mount Juliet gehört jetzt nur mir allein und konnte seine Rennkarriere erfolgreich beenden. Von seinem ehemaligem Trainer, seiner Heimatbahn und seinem Rennstall wurde er würdig verabschiedet:

Liebling des Monats: natürlich Mounty: ja es ist anstrengend, kostet viel Zeit und Geld… aber ich möchte nie wieder auf ihn verzichten!

gekauft: alles fürs Pferd: Decken, Gebisse, Longe etc.

unterwegs gewesen: nur nach Dresden zum letzten Grasbahn- Renntag der Saison mit anderen Leipziger Galoppsport- Fans im zum „Galopp- Express“ umgetauften „Saxonia- Express“… für mehr Touren reicht die Zeit einfach nicht. (Und es fehlt mir auch nicht, die Zeit verbringe ich inzwischen lieber mit Mounty.)

gelesen: die aktuelle Ausgabe der „Vollblut“: es gibt einen langen Artikel über 150 Jahre Rennbahn Scheibenholz, ich bin auf einem Foto zu sehen und Mounty ist auch erwähnt.

gegessen: seit Dienstag hat der Leipziger Weihnachtsmarkt geöffnet und das beste Essen gibt es auf dem Augustusplatz direkt am Riesenrad: Burger vom Burgerverein in vier verschiedenen Sorten mit lokal hergestellten Produkten: die Pattys sind aus Graditz von den Elbweiderindern und die Brötchen vom Bäcker Eßrich aus Liebertwolkwitz. Absolut empfehlenswert!

gefeiert: die Zeit der Weihnachtsfeiern geht gefühlt dieses Jahr noch eher los als sonst, die Saisonabschlußfeier vom Rennstall Scheibenholz war auch schon vor zwei Wochen

gefehlt: Schlaf. Ausschlafen am Wochenende? Erstmal nicht mehr, denn früh sind die Reithallen fast immer frei: die beste Zeit, um mit Mounty zu arbeiten.

dankbar: natürlich Alex und unserer Reitbeteiligung für ihre Hilfe und Unterstützung, aber auch meiner Arbeit: mit „normalen“ Arbeitszeiten wäre vieles nicht oder nur schwer möglich

Überraschung des Monats: ein Adventspaket mit einem Rubbel-Luzi-Adventskalender, Pfefferkuchen und Möhren für Mounty