Monatsrückblick Oktober

Goldener Oktober? Viel hab ich davon nicht gemerkt, leider hat sich nicht alles so entwickelt wie ich es mir erhofft habe und eine Erkältung hab ich mir auch noch eingefangen… ein paar schöne Dinge gab es dennoch:

Gesehen: DEN Film des Jahres: „My little Pony- The Movie“… alle Ponys auf großer Leinwand in Spielfilmlänge, dazu noch Seeponys und Hippogreife: ein Pflichttermin für alle Ponyfans! Rarity erwartet uns jetzt immer an der Wohnungstür!

Gelesen: „Girly“ von Manfred Weindl: ein ehemaliger Polizist, der seine Liebe zu Pferden entdeckt und inzwischen als Pferdeflüsterer arbeitet.

Gereist: Natürlich wieder zu Pferderennen, nach Hoppegarten, Magdeburg, dort sogar mit einem Sieg von meinem Lieblingsfuchs Liverbird, und Dresden

Gefreut: Über einen Sieg meines zweiten Anteilspferdes Vermentino in einem Ausgleich IV über 3050m beim letzten Saisonrenntag in Leipzig

Gewandert: mit Kühen an der Alten Elbe entlang von Kamitz nach Graditz- am Sonntag bei Sturm und Regen… daher auch die Erkältung

Mode und Kunst: dank einer Presseeinladung durfte ich die Designers` Open  in der Kongresshalle und die dazugehörige Pressekonferenz mit Modenschau im Westwerk besuchen. Interessant und sicherlich auch handwerklich gut gemacht, aber nicht unbedingt alltagstauglich.

 

Monatsrückblick September

September… eigentlich einer meiner Lieblingsmonate, dieses Jahr allerdings leider nicht. 1,5 Wochen krank zuhause, anschließend gleich eine Erkältung- gesundheitlich lief es nicht gerade gut. Trotzdem gab es auch ein paar positive Dinge:

gereist: Das halbjährliche Auswärtsschnitzel, dieses Mal in Strasbourg, fiel aufgrund Zeitmangel und meiner noch immer angeschlagenen Gesundheit leider aus, deshalb nur nach Dresden und Magdeburg, natürlich zu Pferderennen.

gesehen: Ein Pferdefilm im Kino, der auch noch den Galopprennsport zum Thema hat? Musste ich natürlich sehen! „Rock my heart“ läuft seit Donnerstag in den Kinos, ist für die ganze Familie sehenswert und längst nicht so kitschig wie vergleichbare Pferdefilme.

besucht: Zum „Tag des offenen Denkmals“ die Kirche in Markranstädt und das Capa-Haus in Leipzig. Ein Besuch der sanierten Wohnungen dort war leider nicht möglich, da diese natürlich alle bewohnt sind, aber schon allein das Treppenhaus ist sehenswert!

gefeiert: Hochzeitstag. Den 4.!

gelernt: Hufeauskratzen bei Mount Juliet. Ja… denn mein Reitpferd trägt zum einen keine Eisen und zum anderen funktioniert es bei Galoppern dann doch noch mal etwas anders.

Entscheidung des Monats: Haftpflichtversicherung für Mounty ist klar, Unfallversicherung auch. Aber: OP-Versicherung? Krankenversicherung? Mit oder ohne Selbstbeteiligung? …Entscheidung wird auf nächsten Monat verschoben!

Medienpräsenz: Mitglied des Monats bei German Racing Next Generation e.V. und auch noch beim MDR im Fernsehen.

 

Monatsrückblick August

Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Ungarn und Slowakei… in all diesen Ländern war ich im August zumindest mal kurzzeitig- kein Wunder, wenn die ersten zwei Wochen des Monats Urlaubszeit sind. Aber auch sonst ist ziemlich viel passiert:

Familie: zwei Feiern, beide zwar sehr schön,aber unterschiedlicher nicht sein könnten, mit zwei verschiedenen Teilen der Familie, und ein Fazit: Wir werden alt! Wo sind die letzten Jahre nur geblieben?!

Gefeiert: ein Sommerfest bei unseren Ziegen im Outback. Wie jedes Jahr sehr liebevoll und gut organisiert!

Gesehen: dank  Einladungen zu Previews zum Einen „Jugend ohne Gott“, einer sehr modernen Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ödön von Horvath (Kinostart: gestern, 31.08.2017) und auch noch „Lady Macbeth“, Kinostart 09.11.2017. Beide waren ok, zu Lieblingsfilmen werden sie jedoch nicht.

Gelesen: „Der Goldene Handschuh“ von Heinz Strunk, über das Leben des Serienmörders Fritz Honka. Sowohl für Fans von Heinz Strunk als auch von authentischen Kriminalfällen Pflichtlektüre, für alle anderen unterhaltsame Schilderungen der 70er Jahre in Hamburg.

Ausserdem noch den Blog von Romario, bzw. seiner Besitzerin. Der 10-jährige Warmblutwallach erblindete im vergangenen Jahr, der Umgang mit einem behinderten Pferd wird sehr gut und ausführlich dargestellt.

Gekauft: Schmuck im Souvenirshop der Spanischen Hofreitschule in Wien (obwohl… beide Armbänder waren Geschenke von Alex, dann gilt das eigentlich nicht…)

Verkauft: einige Handtaschen und etwas Modeschmuck auf dem Flohmarkt der Rennbahn… die Standgebühr und sogar etwas Gewinn war als Erlös drin, ansonsten war es einfach ein schöner Tag!

HerausforderungWer mich kennt weiß, was ich überhaupt nicht mag: fotografiert und gefilmt zu werden! Für eine Sendung mit meinem Mount Juliet hab ich mich nun aber sogar einen ganzen Vormittag Fernsehdreharbeiten gestellt. Das Ergebnis ist am 16. September um 16 Uhr im MDR zu sehen.

Das schönste Erlebnis: Keine Frage, auf jeden Fall der Sieg von meinem Mount Juliet auf der Rennbahn Hoppegarten! Auch wenn ein Abendrenntag unter der Woche immer mit An- und Abreisestress verbunden ist, hat es sich doch komplett gelohnt!

Schönste Geschenke: natürlich die Armbänder von Alex und auch noch eines der Hufeisen, mit denen Mounty sein Siegrennen in Hoppegarten gelaufen ist!

Monatsrückblick Juli

Juli? Ist das eigentlich ein Sommermonat? Gefühlt war es den ganzen Monat eher nass und frisch… egal, vollgepackt war er trotzdem!

Gefreut: über den Sieg von Sameer in Hoppegarten! Und darüber, das ich die Sport-Welt jetzt auch immer bei Ronny im Lotto-Laden kaufen kann. Und über einen Familienausflug zur Rennbahn in Bad Harzburg. Und über die nette und kompetente Betreuung im Pressebereich der Global Jumping Berlin (… nein, das ist nicht selbstverständlich!). Und über mein Ostwind- Rezensionsexemplar!

Geärgert: über nichts eigentlich… wenn doch, ist es mir zumindest nicht in Erinnerung geblieben.

Unterwegs: in Dresden, Berlin, Bad Harzburg, Lutherstadt Wittenberg und Österreich

Gesehen: „Ostwind 3“ im Kino: soo schön…und traurig…aber schön! Auch im Kino: „Minions 3“: war ok, das niedlichste am Film ist eine kleine Ziege, Fazit: ich werde einfach kein Fan von diesen kleinen gelben Figuren.

Gelesen: fast nur Pferdezeitschriften und Pferdebücher… die Zeit rast und zumindest theoretisch will ich gut vorbereitet sein. Und mal wieder: „Faserland“ von Christian Kracht- seit 2005 mein Lieblingsbuch und seitdem habe ich es schon unzählige Male gelesen…aber das geht ja schnell!

Gelernt: Pausen sind notwendig: nachdem mein Mount Juliet beim Rennen am 24.06. in Magdeburg Letzter war, bekam er eine kleine Trainings- und Rennpause: mit Erfolg! Beim Rennen am 23.07. in Bad Harzburg wurde er zweiter und musste sich nur seinem Halbbruder Ohne Tadel (beide sind Söhne vom Tertullian) geschlagen geben. Ich bin so stolz auf meinen Prinz Blaublut!

Und ausserdem: unser kleiner Vermentino ist so eine richtige Schönheit!

Gekauft: bei Peek&  Cloppenburg eine Tasche von Polo Ralph Lauren: auf den 50% reduzierten Preis gab es nochmal 20% Prozent Rabatt, das konnte ich nicht vorbeigehen!

Übrigens, schon mal vormerken: am 19.08. ab 10 Uhr findet auf der Rennbahn der nächste Flohmarkt statt. Auch ich bin dabei und verkaufe: Taschen (ja, ich kann mich auch davon trennen), Tücher und Schmuck, das meiste davon hochwertige gut erhaltene Markenprodukte, und auch Bücher. Der Eintritt kostet 1€, es lohnt sich!

Fotorechte: Scheibenholz/ Familie Schwalbe/ Frau Martini

Pferde verstehen- mit Ostwinds Hilfe

Zum dritten Mal inzwischen sind der Hengst Ostwind und seine menschliche Freundin Mika im Kino zu sehen, diesmal unterwegs zu Ostwinds Ursprung nach Ora in Andalusien. Und auch zum dritten Mal sind die Buchhandlungen und Kaufhäuser voll mit Ostwind-Merchandisingartikel… von Schreibwaren über CDs, Puzzles und natürlich auch Büchern. Selbstverständlich gibt es die bekannten Ostwind- Romane und wie immer ein „Buch zum Film“, erschienen ist aber auch ein Sachbuch: „Pferde verstehen mit Ostwind“ geschrieben von Almut Schmitt.

In insgesamt 6 Kapiteln wird leicht verständliches Basiswissen rund ums Pferd vermittelt, angefangen von der „Sprache der Pferde“ über die Beschäftigung mit ihnen bis hin zu Tipps für die ersten Reitversuche. Das Buch ist umfangreich mit Fotos illustriert, davon viele aus den Ostwind-Filmen. Natürlich ist es kein Fachbuch, vermittelt aber erste Kenntnisse über Pferde kindgerecht, mit großer, gut lesbarer Schrift. Zusätzlich gibt es noch Hintergrundinformationen zu Ostwind und den Dreharbeiten durch ein Interview mit seiner Trainerin und dem Double von „Mika“, Kenzie Dysli. Besonderer Wert wird auf die Verantwortung gelegt, die mit dem Besitz eines Pferdes einhergehen und auf etwas, was Mika in den Filmen leider viel zu selten tut: einen Reithelm tragen!

Kurzinfos

Titel: Pferde verstehen mit Ostwind

Autorin: Almut Schmitt

Verlag: cbj Kinder- und Jugendbuchverlag

Preis: 14,99€

geeignet für: Kinder ab ca. 9 Jahren

Leseprobe: hier

Transparenzhinweis: Ich habe dieses Buch kostenlos von der Verlagsgruppe Randomhouse als Rezensionsexemplar bekommen.