12 von 12: April 2020

Der 12. eines Monats dokumentiert in 12 10 Bildern:

Der Wecker klingelt um 06:52 Uhr für eine Fahrt aufs Land:

Kein Osterausflug, sondern auf gehts zum Coronoa-Test.

Neue Schuhe: Adidas „Gazelle“, super bequem.

Nach dem Test: Auto in der Innenstadt aufladen und einen „Ruby Flamingo Frappucchino“ von Starbucks frühstücken.

Dank Netflix im Auto angefangen zu schauen und dann zuhause noch das Ende:

„Ein Schweinchen namens Babe“. 1995 wurde der Film veröffentlicht, ich hab ihn tatsächlich zum ersten Mal gesehen.

Dazu ein kleines Häagen-Dazs Eis.

Kurz vor 20 Uhr: Ankunft am Stall.

Abendessenfür MJ vorbereiten: Müsli mit Apfel, Banane und Möhren.

Der Beste!

Auch Stallkatze Bubu bekommt noch ihr Abendessen.

Und als letztes im Stall: MJs Freund Karli bekommt ein Gute- Nacht- Leckerli.

12 von 12- August

Der 12. eines Monats dokumentiert in 12 Bildern…

Wir waren am Sonntag auf der Rennbahn Hoppegarten, wo mit Cioccoholic ein Leipziger Sieger gefeiert wurde, Mount Juliet war mit Reiterin und Pferdefreunden auf einer langen Tour im Gelände unterwegs, Abendessen gab es für uns im recht neu eröffneten Augustiner- Brauhaus am Leipziger Marktplatz und  ich hab es abends sogar noch geschafft, ein paar Seiten in meinem „Metro- the painting racehorse“- Buch zu lesen.

Circus Paul Busch

Wir waren im Circus Paul Busch. Dieser gastiert gerade in Leipzig auf dem Platz der Kleinmesse am Cottaweg.

Neben beeindruckenden Artisten haben uns natürlich besonders die Tiere interessiert. Zu sehen waren Pferde, Kamele, Rinder, …. usw.

Die Tiere werden, wie uns der Direktor vor Pause berichtete, in jeder Stadt streng auf artgerechte Haltung kontrolliert und es wurde jeder Besucher aufgefordert sich in der Pause selbst ein Bild davon zu machen. Ein Vergnügen was wir uns natürlich nicht entgehen ließen – kostet auch nur 3 Euro pro Person.

Bei den Tierunterkünften durfte auch wieder fotografiert werden, was während der Vorstellung nur ohne Blitz möglich ist.

Im Übrigen kann ich das Angebot des Imbiss im Vorzelt empfehlen. Auch wenn die Preis dafür nicht gerade moderat sind, ist die Qualität hervorragend.

Der Circus ist noch bis Mittwoch in der Stadt und gibt täglich 2 Vorstellungen. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 30 Euro pro Person.

Wir hatten die Möglichkeit den Circus mit Freikarten zu besuchen.

12 von 12 – Dezember

Zugegeben, der Blog wurde in den letzten Wochen etwas vernachlässigt… Mounty ist einfach um vieles wichtiger! Für ein kleines Blogprojekt ist trotzdem Zeit: 12 von 12.

Worum geht es dabei? Ganz einfach, der jeweils 12. eines Monats wird anhand von Fotos dokumentiert- natürlich mit 12 Stück davon!

Mein 12. Dezember, ein Dienstag, sah nun so aus:

(eine Erklärung der Bilder gibt es beim Klick auf das jeweilige Foto)

 

Monatsrückblick November

November; grau, kalt, verregnet und trotzdem der wahrscheinlich schönste Monat des Jahres für  mich: mein Mount Juliet gehört jetzt nur mir allein und konnte seine Rennkarriere erfolgreich beenden. Von seinem ehemaligem Trainer, seiner Heimatbahn und seinem Rennstall wurde er würdig verabschiedet:

Liebling des Monats: natürlich Mounty: ja es ist anstrengend, kostet viel Zeit und Geld… aber ich möchte nie wieder auf ihn verzichten!

gekauft: alles fürs Pferd: Decken, Gebisse, Longe etc.

unterwegs gewesen: nur nach Dresden zum letzten Grasbahn- Renntag der Saison mit anderen Leipziger Galoppsport- Fans im zum „Galopp- Express“ umgetauften „Saxonia- Express“… für mehr Touren reicht die Zeit einfach nicht. (Und es fehlt mir auch nicht, die Zeit verbringe ich inzwischen lieber mit Mounty.)

gelesen: die aktuelle Ausgabe der „Vollblut“: es gibt einen langen Artikel über 150 Jahre Rennbahn Scheibenholz, ich bin auf einem Foto zu sehen und Mounty ist auch erwähnt.

gegessen: seit Dienstag hat der Leipziger Weihnachtsmarkt geöffnet und das beste Essen gibt es auf dem Augustusplatz direkt am Riesenrad: Burger vom Burgerverein in vier verschiedenen Sorten mit lokal hergestellten Produkten: die Pattys sind aus Graditz von den Elbweiderindern und die Brötchen vom Bäcker Eßrich aus Liebertwolkwitz. Absolut empfehlenswert!

gefeiert: die Zeit der Weihnachtsfeiern geht gefühlt dieses Jahr noch eher los als sonst, die Saisonabschlußfeier vom Rennstall Scheibenholz war auch schon vor zwei Wochen

gefehlt: Schlaf. Ausschlafen am Wochenende? Erstmal nicht mehr, denn früh sind die Reithallen fast immer frei: die beste Zeit, um mit Mounty zu arbeiten.

dankbar: natürlich Alex und unserer Reitbeteiligung für ihre Hilfe und Unterstützung, aber auch meiner Arbeit: mit „normalen“ Arbeitszeiten wäre vieles nicht oder nur schwer möglich

Überraschung des Monats: ein Adventspaket mit einem Rubbel-Luzi-Adventskalender, Pfefferkuchen und Möhren für Mounty