Silvester und der schöne Rest – Hamburg Teil 4

Nach dem Extrabreit- Konzert mussten wir uns natürlich erstmal erholen und deshalb beschlossen wir, am nächsten Morgen auszuschlafen. Beim Frühstück, zu dem wir es gerade so noch geschafft haben, überlegten wir, wie wir den Silvestertag verbringen wollten. Da ich immer noch sehr erkältet war, planten wir einen gemütlichen Tag im Motel One. Beim Edeka in der Nähe kaufte ich noch ein paar Leckereien für den Abend ein.

Zum Abendessen fuhren wir wenige U-Bahn- Stationen zum Burgergrill „Hans im Glück“, den wir schon aus verschiedenen anderen Städten kannten. Dort war es zwar ziemlich voll, einen Platz bekamen wir aber trotzdem – zwar draussen, was uns aber aufgrund des Heizstrahlers und zahlreicher Decken nicht störte.

Mit einem großen Waldhimbeer- Mojito stießen wir auf das schon fast vergangene Jahr an.

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Auf dem Rückweg kamen wir an der schön angestrahlten Apostelkirche und einer liebevoll gestalteten Weihnachtskrippe vorbei.

Den Neujahrstag wollten wir dann aber doch wieder aktiv in Hamburg nutzen- und was ist ein Hamburgbesuch ohne einen Abstecher zum Michel? Nach der Turmbesteigung haben wir uns auch noch ausführlich den kunstvoll barock gestalteten Innenraum angesehen.

Vor der Kirche trafen wir noch die kleine Möwe Piet, einen guten Freund vom Michel.

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Anschließend spazierten wir durch die Innenstadt zum Jungferstieg, schauten uns das Rathaus zumindest von aussen an, kauften uns am Bahnhof was zum esssen und beendeten unseren letzten kompletten Hamburg-Tag im Motel One. Unsere Rückfahrt war schon zeitig für den Sonnabendmorgen geplant.

Obwohl wir schon oft in verschiedenen Städten im Motel One übernachtet haben, war ich von diesem in Hamburg-Altona doch in zweierlei Hinsicht überrascht: den Service und die Freundlichkeit fand ich sehr gut, bisher von allen Motel Ones am besten. Allerdings war das Bad noch kleiner als üblich: so klein sogar, dass das Waschbecken nicht mehr dort hineinpasste, sondern direkt im Zimmer untergebracht wurde.