Nachtrag zum Sonnabend

Seit die Flugsaison von Alex vorbei ist , können wir nun auch am Sonnabend mehr Zeit miteinander verbringen, und das haben wir vorige Woche getan.

Obwohl das Dokfilm-Festival schon beendet ist, gab es im Hauptbahnhof noch Vorführungen im Zeitkino. Diesmal haben wir uns „Boomtown in Agfa“ angesehen, eine kleine Filmreihe über Leipzig und Leipziger Institutionen in  den fünfziger Jahren. In den fünf kurzen Filmen wurden z.B. der Zoo, die Landwirtschaftsausstellung agra oder auch die DHfK thematisiert.  Informativ, manchmal aus heutiger Sicht unfreiwillig komisch und sehr propagandalastig!

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Ich selber mag, es Gutscheine zu bekommen und verschenke auch oft welche. Meine Mutter hat zum Muttertag von mir einen Gutschein zum Sushi-Essen bekommen, und der wurde nun endlich eingelöst. Das Restaurant unserer Wahl war mal wieder der  Sushi-Circle in der Katharinenstraße. Dort gibt es täglich ab 16 Uhr „All you can eat“ vom Laufband. Das Sushi ist gut und abwechslungsreich, natürlich gibt es auch rein vegetarische Varianten. Sonderwünsche werden auch gern erfüllt.

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Eine Vorstellung der jedes Jahr im November stattfindenden euro-scene war als Abendprogramm geplant.  Unter der Choreographie von  Alain Platel und Frank Van Laecke wurde das Stück „En avant, marche!“ („Vorwärts, marsch!) aufgeführt. Während es zu beginn eher einem Schauspiel ähnelt, entwickelt es sich immer mehr zu einem Tanz- und Musikttheaterstück. Das Besondere dabei ist die Einbindung von lokalen Musikern, in diesem Fall  der Orchester aus Holzhausen und Liebertwolkwitz.

Den abendlichen Absacker nahmen wir dann schon fast zuhause, im „Jedermann“, zu uns. Auch wenn es der erste Mixversuch der Bedienung war, meinen Southern Comfort- Ginger Ale hat sie gut hinbekommen!